Gründerinnen-Studie 2014

Was Gründerinnen erfolgreich macht, wie sie führen, wie sie arbeiten

Die HypoVereinsbank hat die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Gründerinnen ermittelt. Ab sofort ist die neue Gründerinnen-Studie 2014 unter „Publikationen“ abrufbar. Dies ist die zweite gezielte Befragung von Gründerinnen, die die MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Zusammenarbeit mit der HypoVereinsbank durchgeführt hat.

Unter dem Titel „Deutschlands neue Unternehmerinnen: Was Gründerinnen erfolgreich macht, wie sie führen, wie sie arbeiten“ bietet die Studie einen der wenigen wissenschaftlichen Einblicke in die aktuelle Situation und Perspektiven von Gründerinnen in Deutschland. Diesmal stellt die Studie das Können der Frauen in den Vordergrund und beleuchtet damit gleichzeitig, welche Menschen hinter den Gründungsstatistiken stehen, was sie erfolgreich macht und welche Leadership-Faktoren den Erfolg begünstigen. Diese Erkenntnisse sollen einen Beitrag dazu leisten, Frauen, die ein Unternehmen gründen wollen, noch spezifischer auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen.

Überblick der wichtigsten Ergebnisse

Gut jede zehnte Gründerin ist eine Top-Gründerin

Drei entscheidende Kriterien: Sie machen Gewinn, ihr Unternehmen wächst, sie können die laufenden Ausgaben und Lebenshaltungskosten mit dem Unternehmen bestreiten.

Mehr pragmatisch als strategisch

70 Prozent aller Gründerinnen stufen sich als lösungsorientiert ein. Nur etwa jede Zweite meint, einen Blick für das große Ganze sowie Visionen zu haben.

Gegründet wird oft mehrfach

Für jede fünfte Befragte ist es mindestens die zweite Gründung. Ein Drittel führt die Neugründung parallel zu einem bestehenden Unternehmen. Über ein Drittel war vorher angestellte Führungskraft.

Erfolg ist für viele etwas Persönliches

Persönlichkeitsorientierte, weniger businessorientierte Faktoren stehen im Vordergrund. Für 41 Prozent bedeutet Erfolg, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können.

Emotionale Intelligenz und Macherqualitäten kennzeichnen die Top-Gründerinnen

Drei Viertel aller Gründerinnen behaupten von sich zuhören und gut mit Menschen umgehen sowie leicht Entscheidungen treffen zu können.

In allen Leadership-Dimensionen sind Top-Gründerinnen stärker, keine einzelne Stärke ist allein entscheidend

Die als Top-Gründerinnen eingestuften Befragten schätzen sich über die gesamte Bandbreite stärker ein. Sie haben mehr Berufserfahrung, zwei Drittel blicken auf Kindererziehungszeiten zurück.

Umsatzgenerierung, Marketing und Vertrieb als Hürden

Die größten Schwierigkeiten, die den meisten Gründerinnen begegnet sind, liegen in den Bereichen Vertrieb und Marketing bzw. Kundengewinnung.

Erfahrung verändert Verhalten

Gründerinnen über 40 Jahre geben an, gut verhandeln zu können, und sind eher der Meinung, sich neuen Gegebenheiten anzupassen.

Gründerinnen stehen wieder auf

Gibt es Rückschläge, macht ein Viertel der Befragten unbeirrt weiter. Ebenfalls ein Viertel hat sogar mit Rückschlägen gerechnet und entsprechende Pläne in der Hinterhand.

Vertriebsregionen ohne Grenzen?

Fast jede dritte Befragte bietet ihre Produkte im ganzen Land an und sieht ihr Vertriebsgebiet national.

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